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4. Rundbrief

Vierter Rundbrief                                                im Februar 2006

Liebe Mitglieder,

seit dem letzten Rundbrief habe ich zwei interessante Erfahrungen gemacht, über die ich gerne berichten möchte, weil sie wieder das Einfache in der Medizin betreffen.

Die erste interessante Erfahrung im vergangenen Sommer war unser Betriebsausflug zur Firma Kanne Brottrunk in Selm-Bork, wo uns Herr Wilhelm Kanne senior persönlich sehr gastfreundlich aufnahm, seine Produkte und ihre Wirkung erklärte und uns durch seinen Betrieb führte.

Er ist von Beruf Bäckermeister und hat die milchsaure Brotgärung ausprobiert und daraus Heilmittel für den menschlichen Körper hergestellt. Die Produkte bewährten sich im Leistungstraining für Spitzensportler und bei vielen Erkrankungen. Durch das Trinken seines Brottrunkes und Einreiben der Haut damit konnte er sogar Krebskranke heilen und hat ein Buch dazu geschrieben.

Im ganzen Betrieb roch es köstlich nach frischem unbehandelten Getreide und Brot ohne künstliche Zusatzstoffe – ein starker Kontrast zu den heute sonst üblichen Backwaren-Gerüchen.

Kanne-Brottrunk ist in vielen Drogeriemärkten erhältlich und preiswert. Er wirkt – trotz seines säuerlichen Geschmackes – im Stoffwechsel entsäuernd und führt dem Organismus Mineralstoffe zu. Gleichzeitig baut er eine gesunde Darm- und Schleimhautflora auf und verbessert somit die Selbstheilungskräfte des Körpers. Er wirkt außerdem äußerlich und innerlich Pilz abwehrend.. Ähnlich wie bei EM 1, den effektiven Mikroorganismen, ist allerdings eine längerfristige Anwendung (d.h., eher drei Monate als drei Tage zur Verbesserung des inneren Milieus) von etwa dreimal täglich einem halben Glas oder einem Teelöffel des Pulvers notwendig.

Wenn der Geschmack zu säuerlich empfunden wird, kann der Trunk mit naturreinem Apfelsaft vermischt werden. Die Firma stellt auch sehr gute Öle (Leinöl und Sonnenblumenöl) sowie einen köstlichen Zuckerrübensirup und anderes her - lauter naturreine Produkte zu einem erschwinglichen Preis.-

Die zweite und vielleicht noch eindrucksvollere Erfahrung machte ich dann in meinem Sommerurlaub:

Mein Mann und ich fahren seit 20 Jahren in ein kleines Dorf im Hunsrück, wo wir uns immer am besten erholen. Wir kennen viele Einwohner und noch mehr Wanderwege und lieben es, dort zur Ruhe zu kommen, ausgiebig zu schlafen, zu wandern und die Natur zu genießen. Nun hatten wir dort ein Haus mit herrlichem Talblick gekauft und wollten es einrichten und uns dort erholen. Der Vorbesitzer des Hauses hatte uns allerdings erklärt, dass er und seine Frau am besten im Untergeschoß schlafen konnten, obwohl er im Obergeschoß ein schönes Massivholz-Schlafzimmer vom Schreiner hatte anfertigen lassen.

Wir kamen also an und hofften auf tiefen, erholsamen Schlaf wie vorher in der Ferienwohnung, aber sobald wir in den Betten lagen, fühlten wir uns unruhig und hellwach, wie nach starkem Kaffee und standen beide immer wieder auf. Erst gegen Morgen fielen wir in einen wenige Stunden dauernden Tiefschlaf, um schweißgebadet aufzuwachen. So konnte der Urlaub nicht weitergehen. Vierzehn Tage lang probierten wir Alles mögliche aus (Spiegel zuhängen, Elektroleitungen verlegen, Abschirmunterlage unter der Matratze), allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Schließlich schlug mein Mann vor, Herrn Ulrich Bieg aus Dettenhausen kommen zu lassen, um eine baubiologische Untersuchung durchzuführen und sein Modul einzubauen.(Herr Bieg hat im Verein bereits vor einem Jahr über seine Methode referiert).

Er kam auch und stellte unter unseren Betten je eine Wasserader und eine Erdverwerfung fest sowie eine starke Strahlung vom Südwestfunksender auf der Bergkuppe oberhalb des Ortes, dessen rote Lämpchen wir durchs Fenster auch sehen können. Nach gründlicher Untersuchung des ganzen Hauses brachte er unter einer Treppenstufe sein wie ein dickes Holzlineal wirkendes Modul an, und schon in der darauf folgenden Nacht schliefen wir beide entspannt und tief durch.

Einen so durchschlagenden Erfolg hatten wir kaum zu hoffen gewagt, obwohl ich auch zu Hause und in der Praxis bereits gute Erfahrungen mit der „Hausharmonisierung“ von Herrn Bieg gemacht habe.

Wir erzählten daraufhin unseren neuen Nachbarn im Ort begeistert davon, und die Frau berichtete, dass auch sie seit ihrem Einzug vor etlichen Jahren nur mit Schlaftabletten schlafen könne; zudem leidet sie an metastasiertem Brustkrebs. Sie ließ ebenfalls Herrn Bieg kommen und schläft seither ohne Schlafmittel. Offensichtlich sind die Wasseradern in Kombination mit der Senderstrahlung ein großes Problem in diesem sonst so erholsamen Dorf.

Das Geniale an der Methode ist für mich mal wieder das Einfache: Dass ein Holzbrettchen mit entsprechendem Innenleben in der Lage ist, alle störenden Belastungen in für den Körper verträgliche umzuwandeln; er also ohne abschirmende Maßnahmen auskommt, bei denen ja auch die Gefahr der Umlenkung bestünde.

Das Einfache ist hierbei nicht ganz billig, aber die gesundheitlichen Risiken eines schlechten Schlafes bzw. der Schlafmitteleinnahme über Jahre rechtfertigen es allemal. Nebenbei verbessert das Modul sofort die Raumluftionisation (die Luft riecht viel frischer), was sich physikalisch messen lässt, und den Geschmack des Leitungswassers, so dass man sich eine zusätzliche Wasseraufbereitung sparen kann.

In den letzten Monaten habe ich bei mehreren Patienten erlebt, dass Allergien erst nach dem Entdecken und Ausschalten einer Schlafplatzbelastung - diesmal durch Erich Veith vom Verein – therapierbar wurden. Näheres hierzu werde ich im Vortrag über die Allergiekrankheiten berichten.

Ab sofort können nun die Vereinsaktivitäten im neuen Zentrum stattfinden, dem wir am vierten Adventssonntag den Namen „Sonnenhof“ gegeben haben.

Dank der Aktivitäten von Barbara Hammer, Ulrike Heins, deren Ehemännern und Näharbeiten von Frau Holland ist das Zentrum schon recht wohnlich geworden. Einen Belegungsplan für Kurse, Workshops oder Vortragsabende erstellen zurzeit Susann May, Barbara Hammer und Ulrike Heins gemeinsam, wobei Susann May die Ansprechpartnerin für Kursleiter ist. Ihre E-Mail-Adresse lautet: susann.may@arcor.de. bzw. Tel.: 02131-949436

Die nächsten Vortragsabende finden jeweils am ersten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Elfeshof statt (die Schulferien sind vortragsfrei), ab sofort ist wegen der vorhandenen Unkosten eine Gabe von 3,00 bis 5,00 Euro erforderlich.

Literatur: Brottrunk – Sauer und gesund - Dr. med. Günter Gerhardt – ISBN 3-8304-2095-1 –

ADRESSEN:

Bioschwing Hausharmonisierung, Dipl.-Ing. Ulrich Bieg, Betzenbergstr.13, 72135 Dettenhausen, Tel.: 07157/620248, Fax: 07157/620249, http://www.bioschwing.de

EM 1 – Effektive Mikroorganismen, EMIKO, Gesellschaft für Umwelttechnologie, Vorgebirgsstr. 99, 53913 Swisttal-Heimersheim, Tel.: 02222/93950, Fax: 02222/939519, http://www.emiko.de

Kanne Brottrunk GmbH & Co KG, Bahnhofstr. 68, 59379 Selm-Bork, Tel.: 02592/9740-0, Fax: 02592/61370, http://www.kanne-brottrunk.de

Akupressurtipps

Der gezielte Druck – die gezielte Selbsthilfe: Die Wirkung der Akupressur basiert auf der Harmonisierung von Yin und Yang. Diese Kräfte stehen bei dem gesunden Menschen im Gleichklang. Jede Störung dieses Gleichgewichts führt zu Beschwerden und Schmerzen, die erst dann wieder verschwinden, wenn der Ausgleich hergestellt ist.

Impressum: Redaktionsteam: Dr. Ursula Hahnen,  Elisabeth Mausberg, HP Ursula Collatz, Dipl. Soz.arb./HP Barbara  Hammer

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